Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Standort Münster-

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Inhalt: Rhein-Herne-Kanal: Besonderheiten

Die an jeder Kanalstufe vorhandenen Pumpwerke werden sowohl einzeln zum Zurückpumpen des an dieser Stufe verbrauchten Schleusungswassers als auch gemeinsam als Pumpwerkskette eingesetzt, um aus der Ruhr bzw. in Ausnahmefällen aus dem Rhein Wasser in die Scheitelhaltung Herne - Hamm - Münster zu fördern.
Der Rhein-Herne-Kanal unterliegt auf weiten Strecken den Einwirkungen des untertägigen Bergbaus, die in der Vergangenheit zu erheblichen Senkungen (bis zu 12 m) und dadurch bedingten Streckenausbauarbeiten und umfangreichen Anpassungsarbeiten an den Schleusenanlagen geführt haben. Infolge des allgemeinen Vorrückens der Bergbautätigkeit nach Norden werden die Bergbaueinflüsse auf den Rhein-Herne-Kanal künftig geringer werden.