Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle West-

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Inhalt: Dortmund-Ems-Kanal (DEK)

Rückgrat des westdeutschen Kanalnetzes
Dortmund-Ems-Kanal (DEK)Der Dortmund-Ems-Kanal ist Binnenschifffahrtsstraße für das östliche Ruhrgebiet, das Münsterland und das Emsland. Er bildet das Rückgrat des westdeutschen Kanalnetzes und schließt das Industriegebiet zwischen Dortmund und Rhein direkt an den Seehafen Emden an.
Er ist vor allem Durchgangswasserstraße für Fahrten zwischen dem Rhein einschließlich den Kanälen Rhein-Herne-Kanal (RHK), Wesel-Datteln-Kanal (WDK), Datteln-Hamm-Kanal (DHK) und dem Mittellandkanal (MLK) und Küstenkanal (KüK) zur Anbindung der Kanal- und Flusssysteme im Bereich Weser und Elbe.

Der DEK verläuft von Dortmund in nordwestlicher Richtung. Bei Datteln schwenkt er nach Norden, überquert die Lippe, die Stever, die Ems und verläuft ab Greven auf der Ostseite des Emstales. Bei Bergeshövede (DEK-km 108,36) zweigt der Mittellandkanal ab. Ab Meppen verläuft er als staugeregelte Ems bis zur Schleuse Herbrum, von dort als von der Tide beeinflusster Strom bis Papenburg. Bei Dörpen km 202,55 zweigt der Küstenkanal ab. Der Dortmund-Ems-Kanal endet bei DEK-km 225,824 in der Nähe der Stadt Papenburg. Ab Papenburg über Emden bis zur Nordsee wird die Bundeswasserstraße - als Unterems bezeichnet - zur Seeschifffahrtsstraße.

Informationen zu aktuellen Baumaßnahmen finden Sie [hier].